VdS - Vertrauen durch Sicherheit
Das Angebot an Sicherungs- und Überwachungsgeräten und –Systemen ist außerordentlich groß und für den Laien oft unübersichtlich. Es reicht von der Spielzeugqualität einer Heulboje bis zum hochwertigen elektronischen Bauteil mit Weltraumtüchtigkeit.
Das Einbruch-Diebstahl-Labor des VdS (Verband der Schadenversicherer) hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, aus dem riesigen Angebot diejenigen Geräte und Systeme herauszufiltern, die bestimmte Anforderungen erfüllen. Diese Geräte und Systeme werden vom Verband der Schadenversicherer als „für hochwertige Einbruchmeldanlagen geeignet“ anerkannt. Sie erhalten eine Anerkennungsnummer.
Auch für die Planung und Montage hat der VdS Richtlinien erlassen. Sie legen fest, wie die Geräte eingebaut, dass Leitungsnetz installiert und die Anlage letztendlich betrieben werden darf. Die einzelnen Sachversicherer bestimmen, ob eine VdS-anerkannte Anlage benötigt wird, die dann Voraussetzung für den Versicherungsschutz ist und prämienbestimmend sein kann.
Streng nach diesen Richtlinien errichtete Anlagen sind jedoch nicht immer und für alle Objekte ideal. Vor allen Dingen dort, wo der Versicherer keine VdS-Anlage vorschreibt, können Systeme gewählt werden, die auf die betrieblichen Belange und privaten Bedürfnisse individueller ausgerichtet sind, als dies bei der Installation von VdS-Anlagen möglich ist.






